Neue Arbeitsgruppe im Verein!
Spaß an Botanik? - Botanisieren für Anfänger
"Online-Fotoflora"
Aufruf zur Gründung einer Arbeitsgruppe
Fundortdaten von Adolf Straus
Mehr als 400 Belege von Pflanzenfunden aus dem Nachlass von Adolf Straus sind aufgenommen worden.
Ascherson-Flora-Beiheft jetzt günstiger
Zum 150. Vereinsjubiläum kostet der Nachdruck der Ascherson-Flora nur noch 20 Euro.
Beiheft zum Vereinsjubiläum für 25 €
Aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums bringt der Verein einen umfangreichen "Festband" heraus.
Neuer Vereinsflyer
Unser neuer Vereinsflyer ist erschienen!
Sie können ihn hier herunterladen:
flyer-botanischer-verein.pdf (180 KB)
Jahrestagung der FlorSoz 2011
vom 2.6. - 4.6.2011 in Potsdam
Der Botanische Verein ist offizieller Kooperationspartner der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft e.V. (FlorSoz)
bei der diesjährigen Tagung in Potsdam.
In der folgenden PDF-Datei finden Sie alle Informationen zur Jahrestagung 2011 in Potsdam: FlorSoz20011.pdf
Homepage der FlorSoz: www.tuexenia.de und Flyer: Flyer_2010_01.pdf
150 Jahre Botanischer Verein von Berlin und Brandenburg
Von links oben nach rechts unten: Exkursion des Botanischen Vereins (Foto: Justus Meißner), Verbreitungskarte der Wiesen-Küchenschelle in Brandenburg (Christoph Buhr 2008), Wiesen-Küchenschelle (Foto: Frank Zimmermann), Vereinsgründer Paul Ascherson auf einer botanischen Exkursion um 1900.
Mit berechtigtem Stolz führt der Botanische Verein von Berlin und Brandenburg sein Gründungsjahr im Namen. 1859 ist er in Eberswalde als Botanischer Verein für die Provinz Brandenburg und die angrenzenden Länder gegründet worden - somit beging er im vergangenen Jahr sein 150. Vereinsjubiläum. Er gehört daher zu den ältesten naturwissenschaftlichen Vereinen in Deutschland.
Der Botanische Verein von Berlin und Brandenburg möchte vor allem Interesse für das Pflanzenreich und dessen wissenschaftliches Verständnis wecken. Er will alle ansprechen, die sich mit der Pflanzenwelt beschäftigen, sie eingehender kennenlernen oder zu ihrem Schutz beitragen möchten: interessierte Laien oder Anfänger, die erste Artenkenntnisse erwerben möchten, aber auch Botaniker mit wissenschaftlichem Anspruch. Der Schwerpunkt unserer Vereinsarbeit liegt in Berlin und Brandenburg, nebenbei wird aber auch so mancher Blick über Grenzen geworfen; etwa dann, wenn Botaniker im Rahmen von Vereinsveranstaltungen über ihre Eindrücke aus anderen (einschließlich überseeischen) Florenbereichen in Wort und Bild berichten.
Der Botanische Verein von Berlin und Brandenburg hält Angebote für alle bereit, die Interesse an der Pflanzenwelt haben. Informieren Sie sich über aktuelle Vortrags- und Exkursionsangebote auf unserer Veranstaltungssseite! Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich speziellen Arbeitsgruppen oder Projekten anzuschließen, die verschiedene Themen oder die Erforschung bestimmter Organismengruppen wie Pilze, Moose oder Flechten vertiefen.
Wahl des Ehrenvorsitzenden

- Herr Prof. em. Dr. Dr. h.c. Herbert Sukopp
Den Auftakt zum Jubiläumsjahr „150 Jahre Botanischer Verein von Berlin und Brandenburg“ bildete die Mitgliederversammlung am 21. Februar 2009.
Einstimmig wurde Herr Prof. em. Dr. Dr. h.c. Herbert Sukopp zum Ehrenvorsitzenden des Botanischen Vereins gewählt.
Unser Vereinslogo
Gleichzeitig mit der Umgestaltung unserer Website präsentieren wir Ihnen unser Vereinslogo, das die Grafikerin „spiritchaser“ Kadie Schmidt-Hackenberg für uns entworfen hat.
Das Motiv stellt die Wiesen-Küchenschelle (Pulsatilla pratensis) dar. Diese Art wurde von uns aus einer Reihe von Brandenburg-typischen Pflanzen ausgewählt, weil sie selbst bei starker Verkleinerung ein attraktiver Blickfang, ein „Eye-Catcher“ ist. Gleichzeitig wollen wir auf ihre Gefährdung aufmerksam machen – denn sie ist in Berlin und Brandenburg vom Aussterben bedroht.

Die Wiesen-Küchenschelle kommt in zwei Unterarten vor: Pulsatilla pratensis ssp. nigricans (Dunkle Wiesen-Küchenschelle) und Pulsatilla pratensis ssp. pratensis.
Leckere Genüsse - Wildkräuter und Beeren aus Wald und Flur
Wilde Kräuter und Früchte werden mittlerweile in den besten Restaurants serviert. Dabei wachsen Brombeere, Traubenkirsche, Rucola, Vogelmiere, Brennnessel oder Holunder ganz in unserer Nähe, in Parks, auf Gleisanlagen und Brachen oder am Wegesrand. Man muss sie nur sehen und erkennen können. Denn das ist wichtig: bevor Sie Pflanzen zubereiten und essen, sollten Sie ganz sicher sein, dass keine giftigen dabei sind! Eine Liste giftiger und ungiftiger Pflanzen hält die Giftinformationszentrale Bonn bereit.
Der Botanische Verein führt im Sommerhalbjahr regelmäßig Exkursionen durch, auf denen Sie Pflanzen kennenlernen können. Werfen Sie einen Blick ins aktuelle Veranstaltungsprogramm!
Hätten Sie’s gewusst?
Das hübsche Frühlings-Adonisröschen ist giftig und daher leider nicht zum Verzehr geeignet.


